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  • Polizeirevier Magdeburg – Pressemitteilung Nr.: 482/2018 Magdeburg, den 21. September 2018

    Munitionsfund in Wohnung

    Am Donnerstagabend konnte durch die Polizei in einer Wohnung in Stadtfeld Munition aufgefunden und sichergestellt werden.

    Die Polizeibeamten wurden durch Zeugen informiert, dass es aus einer Wohnung im Bereich Schellheimerplatz nach Cannabis riecht. Als die Beamten vor Ort kamen bestätigte sich diese Aussage. Durch den 24-jährigen Mieter der Wohnung wurden die Beamten in die Wohnung gelassen, wobei auf den ersten Blick Drogen und Munition festgestellt werden konnten. Daraufhin durchsuchten die Polizisten die Wohnung und stellten u.a. Gewehrmunition, Kleinkalibergranaten, verbotene Gegenstände, sowie Betäubungsmittel und Zubehör fest.

    Alles wurde sichergestellt und gegen den jungen Mann die entsprechenden Ermittlungsverfahren eingeleitet. (HW)

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    Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord – Polizeirevier Magdeburg
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  • Polizeirevier Magdeburg – Pressemitteilung Nr.: 483/2018 Magdeburg, den 21. September 2018

    Unfall mit schwerverletzter Fußgängerin

    Am Freitagmorgen kam es im Breiten Weg zu einem Verkehrsunfall bei dem eine 61-jährige Fußgängerin schwer verletzt wurde.

    Ein 63-jähriger befuhr mit seinem Skoda den Breiten Weg in Richtung Krökentor, als ihm die Fußgängerin direkt vor den PKW lief. Der Autofahrer führte eine Gefahrenbremsung durch, konnte einen Zusammenstoß allerdings nicht mehr verhindern. Zuvor befand sich die Frau an ihrem PKW, verschloss diesen und lief, ohne sich umzusehen, auf die Fahrbahn. Diese Angaben bestätigten auch Zeugen vor Ort. Die 61-jährige wurde mittels Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. (HW)

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  • Polizeirevier Magdeburg – Pressemitteilung Nr.: 481/2018 Magdeburg, den 21. September 2018

    Bundesweite Verkehrssicherheitsaktion „sicher.mobil.leben“

    Im Ergebnis der Teilnahme des Polizeireviers Magdeburg am länderübergreifenden Aktionstag zum Thema „Ablenkung“ kann ein positives Fazit gezogen werden. 54 Beamte waren allein in Magdeburg in den Einsatz eingebunden. An sechs stationären Kontrollstellen im gesamten Stadtgebiet wurden Verkehrsteilnehmer mit dem Focus auf die Thematik „Ablenkung“ kontrolliert und in Gesprächen über die damit verbundenen Risiken aufgeklärt. Im Bereich Hasselbachplatz verteilten darüber hinaus Regionalbereichsbeamte Flyer, um auf die Thematik aufmerksam zu machen. Auch zivile Funkstreifenwagen kamen zum Einsatz, um themenbezogene, mobile Kontrollen durchzuführen. Insgesamt sind 241 PKW, 22 LKW, 253 Radfahrer und sechs Fußgänger kontrolliert worden. Dabei wurden 31 Verstöße im Zusammenhang mit der Nutzung von Mobiltelefonen festgestellt. Darüber hinaus registrierten die Beamten 193 weitere Verstöße (u.a. Gurtpflicht, Geschwindigkeit). Der Großteil der kontrollierten Verkehrsteilnehmer zeigte sich einsichtig und reagierte positiv auf die zum Thema Ablenkung geführten Aufklärungsgespräche. Besonderen Anklang fand der in der Kontrollstelle am Sudenburger Tor aufgebaute Überschlagsimulator.

    Bundesweite Verkehrssicherheitsaktion „sicher.mobil.leben“ PM Nr. 472 vom 19.09.2018

    Das Polizeirevier Magdeburg nimmt am Donnerstag, 20. September, an der länderübergreifenden Aktion sicher.mobil.leben teil. Thema des diesjährigen Aktionstages ist „Ablenkung im Straßenverkehr“. Mehr als die Hälfte der Verkehrsunfälle stehen laut internationalen Studien im Zusammenhang mit Ablenkung am Steuer. Ziel des Aktionstages ist es, bundesweit auf die Gefährdungen durch Ablenkung im Straßenverkehr aufmerksam zu machen und dementsprechend das Gefahrenbewusstsein in der Bevölkerung zu schärfen. Wir als Polizei möchten den Aktionstag nutzen, um mit den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes – egal ob Fußgänger, Rad- oder Motorradfahrer, hinter dem Steuer eines Autos oder eines Lastwagens – ins Gespräch zu kommen und ihnen das Risiko durch Ablenkung bewusst zu machen. Landesweiter Schwerpunkt wird die verbotswidrige Benutzung von Mobiltelefonen und elektronischer Geräte, die der Kommunikation, Information oder Organisation dienen, sein. Neben repressiven Maßnahmen, steht vor allem die verhaltensorientierte Prävention, gerichtet an die Zielgruppen Fußgänger, Fahrzeugführer und Fernfahrer, dabei im Vordergrund des Aktionstages. Ab 11:00 Uhr wird eine Medienkontrollstelle in der Straße Am Sudenburger Tor in Richtung Hasselbachplatz eingerichtet. Hier kommt auch ein Überschlagsimulator zum Einsatz. Darüber hinaus sind Beamte im gesamten Stadtgebiet im Rahmen der Kampagne eingesetzt. So werden z.Bsp. im Bereich Liebigstraße / Hasselbachplatz Informationsmaterial und Aktionsflyer durch die Regionalbereichsbeamten verteilt. Medienvertreter sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen. Für Detailabsprachen melden Sie sich bitte in der Pressestelle der PD Nord. (BM)

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  • Polizeirevier Magdeburg – Pressemitteilung Nr.: 485/2018 Magdeburg, den 21. September 2018

    Zeugen nach Unfall gesucht

    Gesucht werden Zeugen eines Unfalls zwischen einem PKW VW Touran (Taxi) und einem Radfahrer am 19.09. gegen 21:00 Uhr in der Leipziger Chaussee auf Höhe des Flugplatzes. Der 36-jährige Radfahrer war bei dem Unfall schwer verletzt worden.

    Hinweise nimmt das Polizeirevier Magdeburg unter der Telefonnummer 0391/546 3292 entgegen.

    Radfahrer bei Unfall verletzt PM 478 vom 20.09.2018

    Am gestrigen Abend kam es in der Leipziger Chaussee zu einem Unfall zwischen einem PKW Touran (Taxi) und einem Radfahrer, wobei der Radfahrer schwer verletzt wurde.

    Gegen 21:00 Uhr befuhr der 68-jährige Fahrzeugführer des PKW die Leipziger Chaussee aus Richtung Dodendorf kommend in Richtung Magdeburg. Auf Höhe eines linksseitig von ihm endenden Radwegs kreuzte der 36-jährige Radfahrer die Straße, vermutlich um auf den gegenüberliegenden, stadteinwärts führen den Radweg zu wechseln. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Aufgrund seiner Verletzungen musste der Radfahrer stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Am PKW entstand erheblicher Sachschaden. (BM)

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  • Polizeirevier Magdeburg – Pressemitteilung Nr.: 484/2018 Magdeburg, den 21. September 2018

    Gefährliche Körperverletzung betätigt sich nicht

    Im Ergebnis der kriminalpolizeilichen Ermittlungen hat sich eine am 04.09.2018 von einer jungen Frau angezeigten gefährliche Körperverletzung nicht bestätigt.

    Nach Auswertung der rechtsmedizinischen Untersuchung hatten sich erhebliche Zweifel an der Aussage der angeblichen Geschädigten ergeben. In einer Nachvernehmung räumte die 23-Jährige ein, dass die Straftat nicht stattgefunden hat.

    Die Frau hatte Anfang September angezeigt, dass sie am 04.09. in der Kroatenwuhne von einem unbekannten Mann angegriffen wurde, der ihr eine Stichverletzung zugefügt habe. (BM)

    Frau beim Joggen verletzt – Zeugen gesucht PM 438 vom 5.9.2018

    Gesucht werden Zeugen zu einer gefährlichen Körperverletzung am gestrigen Dienstagabend im Bereich der Kroatenwuhne.

    Ihren Angaben zufolge ist eine 23-jährige Frau aus Magdeburg gegen 20:10 Uhr von einem Mann mit einem bislang unbekannten Gegenstand verletzt worden. Die Geschädigte schilderte den Geschehensablauf wie folgt. Beim Joggen kam ihr im Bereich der Kroatenwuhne ein unbekannter Mann auf der gegenüberliegenden Straßenseite entgegen. Plötzlich wechselte der Unbekannte die Straßenseite und kam direkt auf die Geschädigte zu. Als er auf Höhe der Frau war, nahm er die Hand aus der Tasche des Pullovers und machte mit der Hand eine Bewegung in ihre Richtung. Die Geschädigte wehrte den Mann ab und lief weiter. Zu Hause angekommen, bemerkte sie eine Art Stichverletzung im Bereich des Unterleibs. Aufgrund der Verletzung wurde die Frau stationär im Krankenhaus aufgenommen. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen, wobei auch ein Fährtensuchhund zum Einsatz kam, führten nicht zur Ergreifung des Unbekannten. Den Täter beschrieb die Geschädigte als 1.70m -1.75m groß, sportlich mit breiten Schultern, ca 25 Jahre alt, bekleidet mit einem dunklen Kapuzenshirt mit Taschen, einer dunklen Jogginghose mit einem glänzenden Schriftzug und dunklen Schuhen. Gesprochen hat der Mann nicht. Gesucht werden Zeugen, die am gestrigen Dienstagabend, gegen 20:10 Uhr in der Kroatenwuhne im Bereich des dortigen Kindergartens etwas Auffälliges beobachtet haben. Hinweisgeber werden gebeten, sich bei der Magdeburger Polizei unter der Telefonnummer 0391/546 3292 zu melden. (BM)

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  • Polizeirevier Magdeburg – Pressemitteilung Nr.: 457/2018 Magdeburg, den 12. September 2018

    Weibliche Person aus dem Neustädter See identifiziert

    Die am 10.09.2018 im Neustädter See aufgefundene unbekannte, weibliche Person (siehe PM 453/2018), konnte jetzt identifiziert werden.

    Kriminalpolizeiliche Ermittlungen ergaben, dass es sich bei der jungen Frau, um eine 21-jährige, syrische Asylbewerberin aus Magdeburg handelte. Laut Obduktion trat der Tod durch Ertrinken ein. Hinweise auf Fremdeinwirkungen liegen gegenwärtig nicht vor.(HW)

    Polizeimeldung 453/2018

    Unbekannte Frau tot im Wasser aufgefunden – Polizei bittet um Mit-hilfe

    Im Neustädter See ist am heutigen Vormittag eine Frau, deren Identität bislang noch nicht geklärt werden konnte, leblos im Wasser treibend auf-gefunden worden.

    Gegen 06:30 Uhr beobachtete eine Zeugin vom Seeufer aus, die leblos im Wasser treibende Person, woraufhin sie die Rettungsleitstelle informierte. Durch Kräfte der Feuerwehr wurde die Unbekannte aus dem Wasser ge-borgen. Die hinzugezogene Notärztin konnte nur noch den Tod der Frau feststellen, der vermutlich zwischen 06:00 und 06:30 Uhr eingetreten ist. Da bis zum jetzigen Zeitpunkt keine Vermisstenanzeige vorliegt, wird um Hinweise zur Identität der Unbekannten gebeten. Zur Personenbeschrei-bung können folgende Angaben gemacht werden:

    – 1.60m-1.65mgroß

    – 17-25 Jahre alt

    – stabil

    – schwarze, ca 30 cm lange, gewellte, zu einem Zopf gebundene Haare

    – braune Augen

    – bräunliche Jacke mit Aufschrift „N.Y.C 1903 State Team HOMESTATE“

    – blaue Jeans

    – orangefarbenes Shirt, vorn mit dem Aufdruck „Power to the Girls“

    – leicht grünliches Freundschaftsband am rechten Arm

    – schwarze Freizeitschuhe mit weißer Sohle

    Dem Aussehen nach zu urteilen, könnte die junge Frau einen Migrations-hintergrund haben.

    Es gibt keine Hinweise auf ein Fremdeinwirken. Konkrete Rückschlüsse auf die Todesursache erhoffen sich die Ermittler von einer zeitnah stattfin-denden Obduktion.

    Hinweise nimmt die Magdeburger Polizei unter der Telefonnummer 0391/546-3292 entgegen.

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  • BPOLI MD: Beleidigung und Widerstand gegen Bundespolizisten

    Magdeburg (ots) – Am 11.09.2018, gegen 22:20 Uhr trafen Bundespolizisten im Personentunnel des Magdeburger Hauptbahnhofes auf einen 37-jährigen Mann. Da er offensichtlich Orientierungsprobleme hatte, kontrollierten die Beamten den Mann. Dieses gefiel ihm aber überhaupt nicht und er wurde in seinem Gebaren aggressiv. Zudem begann er die eingesetzten Bundespolizisten nun massiv mit ehrverletzenden Worten zu beleidigen, so dass diese ihm einen Platzverweis für den Bahnhof erteilten. Diesem kam er nicht nach und beleidigte weiter die Beamten. Der Aufforderung ihn auf die Dienststelle zu begleiten, missachtete er und wehrte sich körperlich gegen die polizeilichen Maßnahmen, indem er versuchte die Beamten zu schlagen. Glücklicher Weise verletzte sich niemand. Auf der Dienststelle wurde bei dem 37-Jährigen ein Atemalkoholgehalt von 1, 84 Promille festgestellt. Er erhält nun Strafanzeigen wegen Beleidigung und wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.

    Rückfragen bitte an:

    Bundespolizeiinspektion Magdeburg
    Telefon: +49 (0) 391 56549-504
    Mobil: +49 (0) 152 / 04617860
    E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de